Gebühren für die Kleinsten sind zu hoch!

Berichterstattung in der Eckernförder Zeitung

22. Mai 2009

So sehr die Regelungen für Krippenplätze in der neuen Satzung Eckernfördes zu begrüßen sind – die Gebühren widersprechen den gesellschaftlichen Bedürfnissen. So müssen Eltern, die wieder in den Beruf einsteigen möchten, für ihre Kinder, die das dritte Lebensjahr noch nicht erreicht haben, den doppelten Beitrag für die Betreuung zahlen. Da wird auch die Sozialstaffel kaum eine große Hilfe für diejenigen sein, die auf ihr Einkommen durch einen Arbeitsplatz mit geringerem Einkommen angewiesen sind. Familienfreundlichkeit bleibt so in den übrigen Parteien für Sonntagsreden vorbehalten. Nur die FDP war bereit, für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wirklich Geld in die Hand zu nehmen.
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