Der Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, Oliver Fink, begrüßte in einer ersten Reaktion die Entscheidung des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, für die so genannte "4 Elements Challenge" Auflagen zu verfügen:
"Das Ministerium hat bestimmt, die Geschwindigkeiten im Bereich der Eckernförder und Kieler Bucht auf 16 Knoten und in deren Außenbereich auf 24 Knoten zu begrenzen. Das ist deutlich weniger, als der Veranstalter ursprünglich eingeplant hatte, und weit unterhalb der bisher erfolgten Reduzierung auf 35 Knoten. Die neuen Höchstgeschwindigkeiten orientieren sich vielmehr an denen, die für den Naturpark Wattenmeer gelten."
Fink begrüßte die Entscheidung aus Kiel und wies darauf hin, dass das Umweltministerium damit grundsätzlich die Bedenken der Naturschutzverbände bestätigte. Er ergänzte: "Mit dem Bescheid des Ministeriums wird allerdings auch deutlich, dass der verfrühte Ruf nach zusätzlichen Gesetzen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene unnötig war. Die aktuelle Gesetzgebung reicht dafür aus, die Belastungen einer solche Veranstaltung auf ein umweltverträgliches Maß zu reduzieren."

